Gemüse vorziehen

Wenn die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster fallen, höre ich schon die Stimme von Papa: „Kinder, es ist Zeit, unsere kleinen Samen-Schätze vorzuziehen!“ Die Kinder rennen aufgeregt in die Küche, und ich sehe, wie ihre Augen leuchten. Für Papa ist das Vorziehen nicht nur Gartenarbeit. Es ist Abenteuer, Spiel, eine kleine Lehrstunde und ganz viel qualitative Familienzeit.


Samen aussuchen, unsere kleinen Schätze

Papa geht mit den Kindern durch die Samenregale:
„Schaut mal, das hier sind unsere kleinen Schätze. Tomaten, Paprika, Gurken, jede Sorte hat ihr eigenes Abenteuer vor sich.“

Die Kinder dürfen wählen, was sie dieses Jahr pflanzen wollen. Dabei erklärt er ihnen: „Manche Samen wachsen schnell, andere brauchen Geduld. Aber keine Sorge, wir beobachten sie gemeinsam jeden Tag.“

Ich liebe es, wie geduldig er alles erklärt. Die Kinder stellen hundert Fragen: „Warum brauchen Karotten länger?“ „Warum haben Tomaten rote Früchte?“ Und Papa beantwortet jede, mit einem Lächeln und ganz ohne Stress.

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Anzucht in den Töpfen

Zu Hause wird es richtig praktisch: Papa zeigt den Kindern, wie man die Töpfe vorbereitet:
„Wir füllen die Erde locker ein, dann setzen wir die Samen vorsichtig hinein. Wie kleine Geheimnisse, die wir in die Erde legen. Ganz sanft andrücken und jetzt ein bisschen Wasser.“

Die Kinder dürfen helfen, kleine Hände graben in der Erde, streicheln die Samen, und Papa erklärt dabei: „Die Erde darf feucht sein, aber nicht schwimmen. Sonst werden die kleinen Pflänzchen krank.“

Karotten im Frühbeet, Geduld üben

Bei den Karotten geht Papa auf die Geduld ein:
„Die Karotten wachsen langsam, wir müssen ihnen Platz geben und regelmäßig schauen, wie sie sich entwickeln.“

Gemeinsam bauen sie das Frühbeet auf, lockern die Erde und mischen sie mit Sand, das mögen die Karotten besonders gerne. Sie ziehen kleine Reihen und legen die Samen liebevoll hinein. Die Kinder lernen, dass Warten auch Freude bringen kann. Immer wieder sagt Papa: „Schaut genau hin, jeden Tag ein bisschen und dann freut ihr euch umso mehr, wenn die ersten Spitzen aus der Erde schauen.“

Tipps und Tricks

Papa gibt seine Gärtner-Geheimnisse an die Kinder weiter:

  • Beschriften nicht vergessen, sonst weiss man später nicht mehr wo welches Gemüse wohnt.
  • Sonnenlicht ist wie Superkraft für die Pflanzen. Die Fensterbank oder eine Mini Gewächshaus ist perfekt.
  • Giessen nicht vergessen! Die Erde darf nicht zu trocken sein, aber auch nicht schwimmen.
  • Ihr dürft die Samen berühren, beobachten und mit ihnen sprechen. Das macht euch zu kleine Gartenprofis.

Für mich ist es jedes Mal ein Geschenk, die Kinder und Papa zusammen zu sehen. Wie er mit Herz, Humor und Geduld alles erklärt, die kleinen Erfolge feiert und den Kindern zeigt, dass Gartenarbeit mehr ist als Pflanzen setzen. Es sind diese Momente, in denen nicht nur die Pflanzen wachsen, sondern auch die Kinder. Neugierig, stolz und voller Freude.

„Gartenarbeit mit Kindern ist nicht nur Pflanzen zu säen. Es ist Geduld, Staunen und Liebe, die weit über den Garten hinauswächst.“

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